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2 Woche Neuseeland! Erst 2 Wochen?

Ich bin nun also schon seit 2 Wochen in Neuseeland. Es fühlt sich an wie eine deutlich längere Zeit, die beiden Wochen waren sehr intensiv. Inteniv? Wieso intensiv möchte ich nun im folgenden berichten. Der Bericht wird ein bisschen länger, wer nicht soviel Zeit zu lesen hat, kann ja Abschnitt für Abschnitt lesen, ich führe mal ein Paar Zwischenüberschriften ein.


Christchurch - Eine Zombiestadt

Gelandet in Christchurch ging es erst einmal in die Department of Conservation (DOC) Abteilung des Flughafens. Das DOC ist so etwas wie eine Regierungsbehörde für Naturschutz, Tourismus, gemischt mit einem Berg- und Heimatverein und die gibts gefühlt ueberall. Am Flughafen aber sind sie dazu da um alle Zelte und Schuhe die sich am Körper oder auch im Rucksack befinden auf Verunreinigung zu überpruefen, damit keiner irgendwelche Erde, Samen oder was auch immer mit nach Neuseeland bringt, dass irgendwie hier die Flora und Fauna beeinträchtigen könnte. Sind die Sachen nicht ausreoichend sauber, gibts ne kostenlose Wäsche, dauert aber gut ne halbe Stunde.
Meine Wanderschuhe waren noch rot voller Outback Staub, nur der hat die irgendwie so gar nicht interessiert, scheinbar scheint Australischer Outback Staub keine Gefahr für Neuseeland zu sein :D
Vom Flughafen ging es dann mit dem regionalen Bus ins innere von Christchurch, die äußeren Stadtteile sind wirklich schön, viele kleine Häuser mit schönen Vorgärten in irgndwie idyllischer Lage. Durch viele Parks erreicht man dann nach einiger Zeit (Christchurch ist die drittgrößte Stadt Neuseelands) das Zentrum, wo sich die Hostels befinden. Relativ spät am Tag beschließe ich nur noch einen kurzen Abstrecher durchs Zentrum zum Supermarkt zu machen. Supermarkt in Christchurch Zentrum? Fehlanzeige, man muss bis an die grenze vom Zentrum laufen um iwie mal was zu Essen zu finden, denn in Christchurch selber gibt es seit dem Erdbeben 2011 keine Supermärkte mehr. Ich sagte die Vororte sind wirklich schön richtig? So schön wie die Vororte sind so unheimlich bedrückend und furchtbar unschön ist Christchurch selber. Auf dem 30 Minütigen Weg zum Supermarkt an einem Freitag Abend um 18 Uhr treffe ich insgesamt 3 Personen, auf dem Rückweg ganze 2... Ich laufe vorbei an unfassbar vielen Parkplätzen, diese Stadt hat definitiv zu viele Schotterparkplätze in der Innenstadt. Alles Plätze an denen wohl einmal ein Gebäude stand... Dort wo kein Parkplatz ist, stehen verlassene oder eingestrürzte Gebäude. Im Subway liegen die Stühle noch auf dem Boden, die Tabletts auf den Tischen, es ist nur alles ein wenig verstaubt und die Kathedrale, naja ich sag mal so, man muss keine Tür öffnen um den Chor oder den Altar zu sehen... Das schlimmste ist aber das man durch diese riesige Innenstadt läuft und keine Leute trifft, nie nicht abends, nicht morgens nicht am Wochenende und nicht unter der Woche. Es erinnert ein wenig an ein Computerspiel, oder an Filme in denen irgendwelche Zombies durch verlassene bzw. fast verlassene Städte ziehen... Ich bin insgesamt 3 Nächte in dieser Stadt, jeden Tag das gleiche bedrückende Gefühl... Definitiv zu lange, aber ich habe einiges zu organisieren. Am zweiten Tag kümmere ich mich um Equipment, es gibt eine Container-Mall auf einem der Schotterparkplätze, dort suche ich nach Isomatte, Zelt und einer Weste, iwie habe ich meine Weste in Melbourne verloren, finde dort aber nichts dergleichen. Im Warhouse bekomme ich dann Spottgünstig nen Zelt und ne Isomatte, Weste muss halt warten. Am dritten Tag treffe ich mich mit einer Kanadierin(Cloe) und nem anderen deutschen (Robert), wir wollen zusammen zum Mt. Cook, finden ein günstiges relocation car, mit dem wir 4 Tage rumfahren können bevor wir es in Queenstown abgeben müssen.


Von Straßen, Seen und Bergen: Mount Cook - Wanaka - Queenstown

Auto abgeholt, eingekauft, und nichts wie raus aus Christchurch. So schwer ist linksfahren aufer Straße dann auch nicht, vorallem wenn Tempo 100 das Tempolimit ist, man nen Automatik Wagen hat und es wie in Neuseeland nicht so viel Verkehr gibt.
Nur von Neuseeland sehen wir erstmal so gar nicht viel, es ist bewölkt und Nebelig, sodass wir (durch die Herr der Ringe Filmlandschaft von Edoras) durchfahren ohne wirklich viel zu sehen. Am Lake Tekapo machen wir Lunch und wollen uns nach ner kleinen Wanderrung in der Gegend im Infocenter informeiren, als es anfängt ordentlich zu regnen. Daher fahren wir direkt weiter zum Lake Pukaki und von dortaus über eine ewig lange einsame Straße ins Mount Cook Village. Dort angekommen regnet es nur noch leicht und im DOC-Center fragen wir nach möglichen Wanderrungen für diesen Tag noch und für den nächsten. Für den heutigen Tag werden uns 3 kleine 20 Minuten Wanderrungen zum Tasmanlake (einem Gletschersee, in den immer wieder Eisberge vom Gletscher abbrechen), zum Tasmanriver (der Fluss von dem See zum Lake Pukaki) und zu den blue lakes (kleine Tümpel die wohl vor vielen Jahren mal blau vom Gletscherwasser waren aber heute nur noch grüne Tümpel von Regenwasser und Algen sind) empfohlen, welche wir dann auch alle machen. Die Nacht verbringen wir in der DOC-Campsite im Village, da alle Hostels und Hotels dort unverschämt teuer sind. Ich stelle fest, meine Isomatte ist echt bequem, die 28 Dollar (20 Euro) haben sich echt gelohnt, mein Zelt für 16 Dollar (12 Euro) ist welch überraschung, ziemlich Schrott. Ich passe nicht rein und es ist nicht wirklich Wasserdicht, sodass ich am nächsten morgen nach einer sehr regnerischen Nacht an Kopf und Füßen einen Nassen Schlafsack habe...
Den folgenden Tag machen wir den Hooker Valley Treck, eine Wanderrung die bei Sonnenschein super schön sein soll, aber auch bei bewölktem Wetter wirklich schon schön ist. Es geht über Hängebrücken durch ein Tal, nah zum Mount Cook, nur sehen können wir ihn auch diesen Tag wieder den ganzen Tag lang nicht. Am Ende des Weges, ist ein weiterer Gletschersee mit Eisbergen, in dem irgendein verrückter ernsthaft schwimmen war. Dieser verrückte ist Gywen, ein Kanadier aus den Rocky Mountains, der zusammen mit seinem Bruder Ryce (Parkranger in den Rockys) unterwegs ist und mir dann hinterher noch anbietet wenn ich in Kanada bin soll ich dochmal bei ihm vorbeischauen und er zeigt mir ein paar schöne Wanderrungen durch die Rockys. Zurück im Village gehen wir dann noch den Red Tarn Treck, ca 400 Höhenmeter rauf über ziemlich viele Treppen bis man dann oben an diesen Red Tarns, übersetzt soviel wie, rote Tümpel, ankommt. Gywen und Ryce kommen nicht mehr mit, sie reisen ab weil der Wetterbericht auch für den nächsten Tag nur Wolken und Regen vorraussagt.
Nach einer weiteren Nacht auf dem Campingplaty, in der es aufklart und dementsprechend richtig kalt wird sehen wir am morgen beim aufstehen zum erstenmal die Berge um uns rum. Ja und sogar Mount Cook! Mount Cook, der höchste Berg Neuseelands ist an über 80% des Jahres in Wolken verhüllt, wir können uns also insbesondere nun im Herbst als recht glücklich ansehen :-)
Wie kalt es in der Nacht war lässt sich eigentlich am besten so beschreiben: Wir hatten Eis aufm Zelt, Eis aufm Auto, die Autos die morgens losfahren wollten mussten kratzen und zwei der Autos aufm Campingplatz sind gar nicht erst angesprungen. Ich stelle fest, ich war der einzige der am Körper nicht gefroren hat, son Daunenschlafsack ist doch schon was feines. Solange er in der Nacht vorher nicht Nass wurde... meine Füße waren total durchgefroren, sone nasse Daune wärmt irgendwie so gar nicht :D
Schon während wir Frühstücken zieht es zu, sodass ca. ne Stunde nach dem aufstehen wieder nichts mehr zu sehen ist. Wir beschließen dennoch den Aufstieg zur Mueller Hut zu machen, sonst hätten wir auch schon wie die Kanadier die Nacht vorher nach Wanaka fahren können. Mueller Hut Trek... Es beginnt nach Roberts zählung mit 1931 Stufen, gefolgt von einer Wanderung durch alpines Gelände von Fähnchen zu Fähnchen. Auf dem Weg hoch kommen uns immer wieder Leute entgegen, die nachdem sie in die Wolken gekommen sind umdrehen, weil sie nichts mehr sehen. Nach ca 3/4 des Weges schaue ich nach oben und bin mir relativ sicher, dass da oben ist blauer Himmel, 100 Meter weiter bekommen wir die Bestätigung, wir haben die Wolken durchquert und sind nun oberhalb angekommen, als Belohnung gibt es eine atemberaubende Aussicht über all die Berggipfel in der Umgebung. Oben Am Grad angekommen werden wir von Keas begrüßt, Greifvögel von denen es nur noch ca. 3000 auf der Welt gibt, welche alle in Neuseeland leben und die einfach wunderschönes Gefieder haben. Unter den Flügeln strahlen sie in verschiedenen Farben, daher werden sie hier auch als Bergpapageien bezeichnet. Der Weg zur Mueller hut ist dann nochmal eine halbe Stunde relativ flach, daführ ein gehopse von Stein zu Stein. Oben angekommen machen wir 3 erstmal Lunch und treffen auf der Hütte ein Schweizer Pärchen, 3 Isralis und noch einen anderen deutschen.
Robert und ich lassen unsere Rucksäcke bei Cloe liegen, die an der Hütte bleibt und klettern noch die letzten 100 Höhenmeter rauf zum Mount Olivia auf 1900 Höhenmeter. Oben angekommen klart es dann nahezu komplett auf, die Wolken verziehen sich und wir haben die komplette Aussicht über die Landschaft in der Umgebung. Zurück an der Hütte stellen wir fest, dass es schon 16 Uhr ist und wir uns mit dem Abstieg ein wenig beeilen sollten. 4 Stunden haben wir mit Pausen hoch gebraucht, 60 Minuten Pause und 1,5 Stunden für den Abstecher zum Mount Olivia. Recht schnell wird uns dann aber klar, wirklich beeilen brauchen wir uns nicht, der Abstieg dauert insgesamt nichtmal 2 Stunden.
Unten angekommen packen wir zusammen und machen uns dann auf nach Wanaka. Dort angekommen noch was gegessen und ins Bett gefallen, sehen wir von Wanaka außer Tankstelle, Hauptstraße und Hostel aber nichts. Am nächsten morgen gehts dann für Robert und mich weiter nach Queenstown, über eine wirklich schöne Bergstraße um dort das Auto abzugeben.
In Queenstown gehts dann erstmal zum Zahnarzt, der Draht hinter den Zähnen hatte sich gelöst und wieder in sämtliche Outdoor geschäft, davon gibts verdammt viele in Queenstown! Ich finde die Weste die ich Suche und kaufe noch nen Brenner, denn irgendwie geht mit immer nur kaltes Sandwich aufm Campingplatz, während alle anderen was warmes Essen ziemlich gegen den Strich :D


Das Wandern ist des Florians Lust! - Routburn Track, Great Walk of New Zealand

Nach nur einem Tag in Queenstown gehts auch schon wieder weiter, alles was man zum Wandern nicht braucht kommt in den kleinen Rucksack und wird in Queenstown eingechlossen. Dann machen wir (Robert und ich) uns mit Essen für 5 Tage auf zum Routburn Track, einer der 9 Great Walks of New Zealand.
Ich stelle fest: Essen für 5 Tage ist verdammt schwer und so laufen wir bis zur ersten Campsite auf dem Track auch 3 Stunden, am Fuße des Berges verbringen wir die erste Nacht, außer uns sind noch ein Holländer und einer Australierin dort, mit denen wir diesen und auch den nächsten Abend auf der nächsten Campsite noch ein wenig verbringen.
Der zweite Tag ging erst den Berg hoch durch den Wald, durch Steppen ähnliche gebiete im Gebirge an großen Bergseen vorbei und wieder runter diesmal durch einen Regenwald an einem weiteren Bergsee vorbei zum zweiten Campingplatz. Leider war es an dem Tag bewölkt, sodass wir nicht auf den höchsten Berg neben dem Weg hoch konnten, von dort oben hätte man bei gutem Wetter die Fjords und sogar das Meer sehen können. Am dritten Tag haben wir dann Sonnenschein und es geht weiter runter an wunderschönen Wasserfällen vorbei, die je nach Winkel teilweise golden, rot oder silbern schimmerten durch verschiedenste Vegetationsformen im Wald runter zum Ende des Wanderwegs. Insgesamt haben wir an den 3 Tagen 44km und ca 1000 Höhenmeter hinter uns gebracht.
Die Nacht wird am nächsten Campingplatz verbracht.


Eine "einsame" Straße zum Fjord

Die Straße an die uns der Routeburn Track gebracht hat, und an der der Campingplatz liegt ist ziemlich einsam. Sie hat nicht viel Gesellschaft von anderen Straßen, denn sie geht 83 km von Te Anau nach Milford Sound, ohne dass sie irgendwie von einer anderen Straße gekreutzt wird oder von ihr irgend eine andere Straße abgeht... Daführ ist sie so gar nicht einsam, was die Verkehrsdichte angeht. Gefühlt jeder Neu Seeland Tourist fährt diese Straße mindestens einmal und so sieht man hier mehr Autos und Menschen als z.B. in Christchurch.
Milford Sound ist ein Dorf, bestehend aus 3 Häusern, 1 Campingplatz, 4 riesigen Parkplätzen und 10 Bootsanlegern. Mit einem dieser Boote an den Bootsanlegern fahre ich also hinaus auf den Fjord und ein Stück aufs offene Meer, vorbei an verdammt großen Bergen, 3 Wasserfällen und schönen Aussichten. Leider war es nur bewölkt. Bei Sonnenschein lassen sich wunderschöne Fotos dort machen, dass beste Wetter jedoch ist wenn es dort so richtig schüttet. Dann sind dort nicht nur die 3 permanenten Wasserfälle, welche in den Fjord fließen, sondern über 1000, welche die Berge hinunter stürzen. Am Abend nehmen uns dann 2 Schweizer in ihrem Campervan mit zurück nach Te Anau, daraufhin laden wir sie auf ein Bier ein und wir stellen fest, hey das sind genau die 2 Schweizer welche wir schon auf der Mueller Hut getroffen haben. Verrückt oder? Ihr findet das verrückt? Was ist hiermit? Nach einer Nacht aufm Campiungplatz in Te Anau stellen wir fest, dass das Wetter die nächsten 2 Tage nicht so gut ist und wir mieten uns noch eine Nacht im Hostel ein, bevor wir wieder wandern wollen. Im 6 Bett Zimmer liegen schon 3 andere Jungs, die uns iwie bekannt vorkommen, als der erste aufsteht wird uns auch klar warum... Das sind die 3 Israelis, die wir auf der Mueller Hut getroffen haben... Unfassbar einfach... Um das ganze noch zu toppen, auf der nächsten Wanderung die wir machen, treffen wir genau diese Israelis wieder...


Das Wandern ist... des deutschens Lust! - Kepler Track, Great Walk of New Zealand!

Nach der Nacht im Hostel gehts es dann zum Kepler Treck, wir laufen vom Hostel aus, 16.8km und 1000 Höhenmeter zur Luxmure Hut. Es ist bewölkt, es regnet teilweise, was uns aber im Regenwald nicht wirklich stört. Von der Baumgrenze sind es dann nur noch 40 Minuten bis zur Hütte, da sehen wir dann so gar nichts mehr, vllt 10 Meter Sicht. Auf dem Weg nach oben treffen wir Martin und Markus mit denen wir zusammen hochlaufen und dann noch zur 10 Minuten entfernten Tropfsteinhöhle gehen. Die Nacht in der Hütte ist deutlich entspannter als die in den Campsites, vorm Feuer sitzen wir abends noch bis halb 11 oder so (In den Campsites ist sonst immer um 8.30 Uhr Schicht im Schacht - Sonnenuntergang 6.30 Uhr). Vorm Feuer sitzen wir mit einem Ami, einer Belgierin, einer schweizerin und eeeehm 7 deutschen (Robert, Markus und Martin sitzen noch wo anders) :D
Am zweiten Tag geht es dann nochmal 400 Meter hoch nach mount Luxmure, und ansonsten am Tag insgesamt noch 200 weitere Meter hoch und insgesamt so 1000 runter bei 14,6 km länge. Das Wetter ist unfassbar gut! Es hat komplett aufgeklart, und wir können kilometerweit sehen in alle Richtungen, was für diesen Tag unfassbar genial ist, denn wir laufen fast nur auf dem Berggrad entlang. Das jedoch ist bei Windgeschwindigkeiten von 75km/h verdammt anstrengend :D Aber die Aussicht war es wert! Zum Mittagessen treffen wir dann die Israelis wieder, unterhalten uns noch was mit ihnen, essen gemeinsam, bevor es dann weiter geht. Wir gehen den Treck in unterschiedliche Richtungen, also sehen wir uns erst hinterher im Hostel wieder. Unten auf der Campsite wo wir die zweite Nacht verbringen treffen wir Anna, Josh, Hendrik und Clara. Welch zufall vier weitere deutsche, die im übrigen nicht bei denen am Feuer am abend davor dabei waren. Wir gehen noch zusammen zu den Wasserfällen in der Nähe, unterhalten uns viel und verbringen das Abendessen und den Abend zusammen. Am nächsten Tag ging es dann gemeinsam mit denen zurück nach Te Anau, bzw. zu den Control Gates, von wo aus uns die 4 dann mitm Campervan mitgenommen haben nach Te Anau. Aber der Weg war auch definitiv weit genug bis dahin. 31,7 km, 500 Meter runter nur wirklich flach wurde es nie, danach ging es permanent hoch und runter, vllt immer nur 20 meter aber verdammt anstrengend so zum schluss, nach 7,5 Stunden inklusive Pausen an den Control Gates angekommen waren wir alle völlig kaputt und sind am Abend auch keinen Meter mehr gegangen.
Noch mit Freya und Christopher (ach 2 weitere deutsche :D) Karten gespielt bin ich danach dann gestern Abend dann auch ziemlich gut eingeschlafen :-)

Liebe Grüße und bis demnächst,
euer Flo

19.4.14 05:20

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Papa und Mum (19.4.14 11:00)
Dieser Bericht liest sich wunderbar. Für die
nächsten Wochen wünschen wir Dir weniger
Regen....
LG Mum und Papa


Martina (22.4.14 19:06)
Hab ich vergessen zu erwähnen, dass NZ so grün ist und so viele Wasserfälle hat, weil es dort so oft regnet? - aber wenn die Sonne scheint, ist es umso schöner (besonders für Motorradfahrer). Der Wetterbericht in NZ ist meistens: sunny, cloudy and a little rain.
Gibt es die pancake rocks mit pancake café noch ? Und die Wale ? Noch viel Spass und less rain
Martina

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